Pflege zu Hause oder im Heim?

Mit zunehmendem Alter fällt es vielen Senioren schwer allein zurechtzukommen. Erkrankungen wie ein Schlaganfall, Herzprobleme oder Bewegungseinschränkungen durch Hüft- und Gelenkleiden können das Alleinleben schwierig gestalten. Eine zunehmende Anzahl von Senioren leidet außerdem unter Demenz. Ganz besonders in diesem Fall ist eine Rundum-Betreuung über 24 Stunden angezeigt.

Heim oder Pflege zu Hause, was ist richtig?

Die Entscheidung in ein Pflegeheim zu gehen fällt nicht immer leicht. Angehörige sind häufig mit der Betreuung von Mutter, Vater oder Großmutter überfordert. Nicht allein, weil viele Frauen heute berufstätig sind und nicht genügend Zeit haben, um sich um ein pflegebedürftiges Familienmitglied zu kümmern, sondern auch weil die Pflege unter Umständen auch sehr komplex sein kann und nicht immer ohne entsprechende Fachkenntnisse durchgeführt werden kann. Medikamente und Spritzen verabreichen, Hilfsmittel anlegen, Sonden und Katheter kontrollieren, all das sind Tätigkeiten, die viel Erfahrung erfordern.

Wer sich für die Altenpflege daheim entscheidet, muss oft einen großen Teil seines eigenen Lebens aufgeben. Sich 24 Stunden um jemanden zu kümmern, kann sehr schnell zu einem Burn Out führen. Viele Angehörige entscheiden sich nach langer Zeit trotzdem dazu Ihre Mutter, den Vater oder die Großeltern in ein Heim zu geben. Häufig fühlen sich Angehörige, nachdem sie sich lange um jemand gekümmert haben erschöpft und am Ende ihrer physischen und mentalen Kräfte haben aber dennoch ein schlechtes Gewissen, wenn sie die Pflege nun in fremde Hände legen.

Hilfe suchen und bekommen

Damit es erst gar nicht zu einem Burn Out oder einer Situation kommt, in der Angehörige überfordert sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beratungsstellen bei Diakonie, Caritas, AWO usw. bieten Hilfen und Rat für pflegende Angehörige an und auch eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige kann hilfreich sein.

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Die wichtigsten 5 Pflegemittel der Altenpflege

Der alte Mensch hat seine eigenen speziellen Bedürfnisse. Diese in der Altenpflege zu berücksichtigen, ist sinnvoll, und es empfiehlt sich, sich mit den fünf wichtigsten Produkten zu beschäftigen.

Wenn Sie einen älteren Menschen zu versorgen haben, wissen Sie, dass durch das lange Liegen leicht ein Dekubitus entstehen kann. Um ein Wundliegen zu verhindern, ist sowohl ein spezielles anti-Dekubitus Kissen als Hilfsmittel sehr nützlich als auch eine Flüssigkeit zur Behandlung der Stellen, an denen es zur Reizung gekommen ist. Hier hat sich zum Beispiel Franz Branntwein bewährt.

Puder nicht nur für Babys

Insgesamt wird die Haut im Alter dünner und ist auch anfälliger für Sonnenschäden oder Reizungen jeglicher Art. Wenn die Sonne nicht nur froh stimmt, sondern die Haut plagt, ist eine Sonnenlotion oder -milch, die einen hohen Lichtschutzfaktor aufweist, eine gute Sache. Dann darf der Tag gerne im Park verbracht werden! Und in Sachen Reizungen, zum Beispiel durch Urin im Fall einer Inkontinenz, ist es ratsam, immer einen Vorrat an Puder zur Hand zu haben. Das kann übrigens auch gerne Babypuder sein. Was den Kleinen gut tut, ist auch für den Menschen im höheren Lebensalter nicht schädlich.

Ganz ohne Wasser

Wenn Sie einen Patienten zu versorgen haben, der nur noch schwer aus dem Bett zu bekommen ist, wissen Sie, dass Waschen und das dazu gehörige Drehen des Patienten sehr mühsam sein kann. Es gibt Produkte, die unter dem Oberbegriff „Waschen ohne Wasser“ für schnelle und buchstäblich dufte Ergebnisse sorgen.

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Wenn die Treppenstufen zum Hindernis werden

Mit zunehmendem Alter stellen sich die unterschiedlichsten gesundheitlichen Beschwerden ein. Häufig sind es die Treppenstufen, welche den selbstbestimmten Alltag zu einem Problem werden lassen. Abhilfe bietet hier ein Treppenlift, der, richtig installiert, die Mobilität erhält.

Das eigene Haus seniorengerecht ausstatten

Viele Menschen haben sich vor Jahrzehnten ein Eigenheim angeschafft. Sie sparten sich die Ausgaben für Hypotheken und Darlehen vom Munde ab, weil sie im Alter preiswert wohnen wollten. Stellen sich dann im Laufe der Jahre Schmerzen in Knien und Hüfte ein, oder muss gar ein Rollstuhl angeschafft werden, sehen sie als einzigen Ausweg, den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung ohne Treppe.

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Altenpfleger werden – Motive zur Berufswahl

Es gibt viele Motive alte Menschen zu Pflegen, die Meisten davon sind die, mit Menschen zusammen zu arbeiten, Menschen zu helfen und im Team zu arbeiten. Der Beruf ist sehr anspruchsvoll, da hier alte und pflegebedürftige Senioren gepflegt werden.

Wenn Sie gerne mit alten Damen und Herren zusammen sind und sich vorstellen können, diesen in allen Lebensbereichen zur Seite zu stehen, dann ist dieser Berufszweig vielleicht genau der Richtige für Sie.

Wenn die Vorstellung, die Menschen zu waschen, auf die Toilette zu begleiten und ihnen auch körperlich sehr nah zu kommen Ihnen keinen Schrecken einjagt, dann machen Sie ein kurzes Praktikum, um zu prüfen, ob dieser Job in der Praxis etwas für Sie ist.

Vielseitigkeit und Freude aber auch Schichtdienst

Der Job mit alten Menschen bereitet oft viel Freude weil viele Menschen dankbar sind und sich freuen, dass sich um sie gekümmert wird. Es gibt jedoch auch jene, die sich nicht darüber freuen, und unfreundlich und unnahbar sind. So individuell die Bedürfnisse sind, so einzigartig sind auch die Charaktere der Menschen.

Der Job ist aktiv, hier sitzen Sie nicht den ganzen Tag am Schreibtisch. Sie arbeiten im Team und haben meistens sehr nette Kollegen und Kolleginnen. Dafür muss auch am Wochenende, abends und hin und wieder auch nachts gearbeitet werden, da die Senioren rund um die Uhr Pflege und Hilfe benötigen.

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Seit wann gibt es eigentlich bleachen?

Alkohol, Kaffee und der Rauch von verbranntem Tabak sind die Hauptursachen für Zahnverfärbungen. Zusätzlich wirken färbende Flüssigkeiten wie Fruchtsäfte, Tee oder verschiedene Weinsorten auf die Farbe der Zähne ein.

Und so kommt es, dass wir Menschen versuchen das strahlende Weiß unserer Zähne wieder herzustellen, wenn dieses durch äußere Einflüsse oder innere Zahnkrankheiten wie Karies oder Mangelernährung angegriffen wird. Bereits seit Jahrhunderten versuchen die Menschen verschiedenste logische, aber auch skurrile Möglichkeiten wie Eigenurin, um die weiße Zahnfarbe wieder herzustellen.

Die Geschichte des Bleachings

Während in den Beginnen des Bleachings die Behandlungsmethode sehr oft schädigend für die Zähne waren, haben sich die heutigen Methoden maßgeblich und vor allem schonend weiter entwickelt. Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte der schottische Chemiker Tellant ein Pulver zum bleachen. Dieses Pulver gilt als erster ernstzunehmender Versuch des heutigen Bleichens von Zähnen.

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Kein Besuch – wie animiert man die Familie

alten-pflege-besuchLeider ist es heutzutage oft so, dass alle Menschen im Senioren- oder Pflegeheim immer weniger von der Familie besucht werden. Die eigenen Kinder arbeiten längst selbst und nehmen sich nur selten Zeit für einen Besuch bei den Eltern. Manchmal liegt der Grund auch daran, dass Altern und diverse Krankheiten von den Angehörigen versucht werden auszublenden und nicht wahr zu nehmen.

Wie bekommen Senioren mehr Besuch?

Der Altenpfleger kann versuchen, die Angehörigen und auch die Geschwister mit einzubeziehen. Oft reicht es aus, die Angehörigen anzusprechen, dass der alte Mensch sich sehr alleine fühlt und Besuch im wirklich gut tut. Manchmal kann auch angesprochen werden, dass die Senioren nun am letzten Abschnitt ihres Lebens angelangt sind, und die gemeinsame Zeit nun knapp bemessen sein wird.
Oft ist den Besuchern gar nicht klar, dass die alten Menschen dort sich sehr alleine fühlen wenn sie von Kindern, Enkelkindern und Freunden ausgegrenzt werden und nicht mehr am gemeinsamen Leben teilhaben können.

Besuchszeiten festlegen und einhalten

Senioren freuen sich sehr, wenn sie wissen, dass sie an bestimmten Tagen besucht werden. Der Altenpfleger kann versuchen, mit der Familie Tage festzulegen, an denen ein Besuch möglich ist. Am besten ist es, wenn nicht alle Angehörigen auf einmal kommen, sondern wenn die einzelnen Personen an unterschiedlichen Tagen vorbei kommen. So hat der alte Mensch mehr Besuche und freut sich auf jeden Einzelnen davon.

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Baden in der Altenpflege

alten-pflege-badenIn höherem Lebensalter kann auch die tägliche Körperpflege zu einer großen Herausforderung werden. Aufgrund von Demenz oder körperlichen Erkrankungen sind viele Senioren nicht mehr in der Lage ihre Körperpflege selbständig durchzuführen. Duschen, Baden, Haare waschen, die Toilette aufsuchen, all das sind selbstverständliche Dinge für junge und gesunde Menschen. Mit den geeigneten Hilfsmitteln fällt all dies auch Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen wieder leichter.

Hilfsmittel für den Alltag daheim bekommen

Für die Altenpflege daheim gibt es eine Reihe von nützlichen Hilfsmitteln, welche zum großen Teil von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt oder bezuschusst werden. Auf Rezept vom Haus- oder Facharzt erhalten Senioren oder Menschen mit Behinderung das passende Hilfsmittel.

So gibt es unter anderem für die Badewanne einen praktischen Lift, welcher den Ein- und Ausstieg aus der Wanne erleichtern kann und somit das selbständige Baden oder das Baden mit Hilfe erst wieder ermöglicht. Bei noch etwas mobileren Senioren reicht oft schon ein einfacher Sitz, der über die Wanne gelegt wird und so unter anderem das Duschen im Sitzen ermöglicht. Fahrbare Dusch-Stühle oder Duschsitze die sich ausklappen lassen sind ebenfalls gut dazu geeignet die tägliche Körperhygiene zu erleichtern. Ebenso sinnvoll sind Haltegriffe an Wanne und in der Dusche, um mehr Sicherheit und Stabilität zu erreichen.

Badehilfen in stationären Einrichtungen

In stationären Pflege-Einrichtungen finden sich außerdem Duschen, die mit einem Rollstuhl befahrbar sind sowie elektrisch verstellbare Badewannen.

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Ein Treppenlift sorgt für viele Erleichterungen

alten-pflege-treppenliftViele ältere Menschen leben mit gesundheitlichen Problemen, die sie einschränken. Bewegungen sind nur noch begrenzt möglich und das Treppensteigen wird zur Herausforderung. In privaten Haushalten und Einrichtungen zur Seniorenbetreuung finden Sie Vorrichtungen, um Senioren das Leben zu vereinfachen – einen Treppenlift, wie auf „Pfalz-Echo“ vorgestellt. Das Liftsystem erweist sich als Transportmöglichkeit als nützlich und zeigt sich auf viele Weisen vorteilhaft, auch im Bereich der Altenpflege.

Flexibilität im Alter

Gelenkerkrankungen erschweren Mobilität und machen Bewegung zur Strapaze. Stufensteigen ist kaum oder gar nicht mehr möglich und sogar gefährlich. Einen Lift für die Treppe bekommen Sie in Fachgeschäften, online und vor Ort. Die Montage gelingt schnell, das Modell ist sofort einsatzfähig. Durch den Einbau der Vorrichtung bleibt ein Umzug in eine seniorenfreundlichere Unterkunft erspart – die meisten Rentner scheuen einen Wohnungswechsel aufgrund des damit verbundenen Stresses. Ein weiterer Vorteil des Lifts ist die Möglichkeit der Nutzung des gesamten Wohnraumes.

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Informationen rund um die Pflege ist die Basis

alten-pfege-SeniorenAufgrund einer stets verbesserten Gesundheitsversorgung und eines unaufhaltsamen medizinischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung der Bevölkerung zunehmend an. Sowohl körperliche, als auch psychische Einschränkungen können in Hinblick auf eine erfolgreiche Bewältigung des Alltags allerdings enorme Herausforderungen darstellen.

Senioren, die nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, sind auf die Hilfe von Angehörigen angewiesen. Sofern eine Pflege seitens von Kindern, Geschwistern oder Enkeln aus verschiedensten Gründen nicht mehr in ausreichendem Maße möglich ist, sehen diese sich – oftmals unvermittelt – mit der Frage nach einer alternativen Betreuungsform konfrontiert. Die Suche nach einer entsprechenden Beratung sowie die Planung für die optimale Pflege des Angehörigen gestaltet sich allerdings nicht selten als schwierig und zeitintensiv.

Auseinandersetzung mit allgemeinen pflegerelevanten Fragen

Entsprechend der Schwere der Erkrankung gilt es zu überlegen, ob weiterhin eine Betreuung in den eigenen vier Wänden denkbar ist oder lediglich die vollstationäre Pflege im Pflegeheim in Frage kommt. Einen Kompromiss stellt die Möglichkeit der Seniorenbetreuung in Form von Tagespflege dar.

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alten-pflege-50plusDie Zeit läuft unaufhörlich voran und da die meisten von uns noch keine unsterblichen Übermenschen geworden sind, wird sie ihre Spuren hinterlassen. Bei dem einen mehr und bei dem anderen vielleicht nur unmerklich. Damit Sie noch gesund im Alter sind, hängt nicht nur von einer ausgewogenen Ernährung ab, sondern vor allem von einer lebensbejahenden, optimistischen und positiven Einstellung. Ob Sie eines Tages auf eine Seniorenpflege angewiesen sind oder einfach nur einen guten Service in Anspruch nehmen möchten, sollte Ihre eigene Entscheidung sein. Sicherlich ist Altenpflege nicht gleich Altenpflege, doch wünschen wir uns, dass wir bis ins hohe Alter fidel, fit und bewusst bleiben und unsere Unabhängigkeit genießen können.

Ein Blickwinkelwechsel tut gut

Damit Sie sich ein gutes 50 plus Gefühl bewahren, sollte Sie des Öfteren eine Portion Glück tanken. Denn wer viel Freude im Leben hat, altert langsamer und erhält sich eine frische Ausstrahlung. Doch woher das Glück nehmen und nicht stehlen?

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